BSNL 4G: Telco könnte Ausschreibung zur Herstellung von Ausrüstung in Indien umschreiben

BSNL versucht seit geraumer Zeit, 4G-Dienste in Indien einzuführen. Sie hat dabei mit vielen Hindernissen zu kämpfen. Die größte davon ist die Initiative „Make in India“ der Regierung. Als festgestellt wurde, dass BSNL das Angebot an ausländische Unternehmen belohnte, wurde dieser Schritt aus dem Telekommunikationsunternehmen beanstandet. Es wurde gesagt, dass es nicht mit der Vision der Regierung von „Make in India“ übereinstimmt, was wahr ist. Nun hat Niti Aayog deshalb gesagt, dass alle für den 4G-Rollout eingesetzten Geräte nur in Indien hergestellt werden sollten.

Huawei und ZTE könnten bei Ausschreibung von BSNL verlieren
Für den Fall, dass die Regierung den Vorschlag von Niti Aayog annimmt, werden Unternehmen wie Huawei und ZTE die Ausschreibung von BSNL verlieren. Neben ihnen, europäische Unternehmen wie Nokia, Ericsson und der südkoreanische Tech-Riese, Samsung wird auch ihre Chance auf die Ausschreibung von BSNL verlieren. Obwohl Ericsson und Nokia die Telekommunikationsgeräte in Indien herstellen, finden die Rechte an geistigem Eigentum (IPR) und die Gestaltung und Entwicklung der Produkte nur in einem fremden Land statt. Die Nachricht wird zuerst von Financial Express berichtet.

BSNL und DoT müssen indischem Ökosystem vertrauen
In einem Treffen, das vor kurzem unter dem Vorsitz von VK Saraswat stattfand, wurde beschlossen, dass BSNL und DoT lernen müssen, dem indischen Ökosystem der Technologie zu vertrauen. Das staatliche Telekommunikationsunternehmen muss indischen Unternehmen und Staatsangehörigen die Möglichkeit geben, 4G-Geräte zu entwerfen und herzustellen. Dieses IDDM-Modell könnte zu einer starken Grundlage für den Telekommunikationsanbieter für den zukünftigen 5G-Rollout werden und wird BSNL helfen, dem Marktwettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein.

Während des Treffens wurde vereinbart, dass es genügend Ressourcen und Erfahrung in Indien gibt, die BSNL für den 4G-Rollout erstklassige Qualitätsausrüstung liefern können. Wenn die Dinge so weitergehen, wird dies der wahre Beweis dafür sein, dass die Regierung das unterstützt, was sie sagt, nämlich ein „Atma Nirbhar Bharat“. Indien wird aufhören, sich bei der Ausrüstung auf internationale Unternehmen zu verlassen, und das ist sicherlich eine gute Sache.

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